352 – Logistik für Nicht-Logistiker – Update 2026

Logistk für Nicht-Logistiker
Logistk für Nicht-Logistiker

*Werbung: Die heutige Episode wird präsentiert von io

Vor sechs Jahren haben wir uns im Logistikpodcast schon einmal eine ziemlich grundlegende Frage gestellt: Was ist Logistik eigentlich – und wo begegnet sie Menschen, die beruflich überhaupt nichts damit zu tun haben? Jetzt holen wir unsere damalige Folge „Logistik für Nicht-Logistiker“ wieder hervor und schauen, was davon 2026 noch gilt.

Vom eigenen Kühlschrank über Lieferdienste und Self-Checkout bis hin zu Apps, Algorithmen und Influencern zeigt sich: Die Grundprinzipien sind geblieben, aber die Supply Chain ist deutlich näher an unseren Alltag gerückt. Und spätestens seit Corona wissen vermutlich auch Nicht-Logistiker, wie schnell eine vermeintlich stabile Lieferkette ins Wanken geraten kann.

  • Warum der eigene Kühlschrank eigentlich nichts anderes als ein kleines Lager ist
  • Was Corona, Suezkanal und geopolitische Krisen am Verständnis von Supply Chains verändert haben
  • Wie Lieferdienste, Abomodelle und Self-Checkout unseren Alltag logistischer gemacht haben
  • Warum Daten, Plattformen und Influencer heute sogar dabei helfen, Warenströme und Auslastung zu steuern
  • Weshalb wir als Kunden längst selbst aktiver Bestandteil der Supply Chain sind

Sechs Jahre später bleibt unsere damalige Kernaussage bestehen: Jeder von uns betreibt Logistik. Was sich verändert hat, sind Technik, Daten und die Möglichkeiten, Angebot und Nachfrage immer gezielter miteinander zu verbinden.

Der Kunde bestellt, kommissioniert am Self-Checkout teilweise selbst, übernimmt den Transport oder wird über Plattformen und Angebote sogar zum Teil der Absatzsteuerung. Logistik findet damit nicht irgendwo hinter verschlossenen Lagertoren statt – sondern jeden Tag direkt vor unserer Nase.

Hier gibt es Informationen & die Anmeldung zu io-Thementag 2026

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